Arbeitsgemeinschaften

Da Japan und seine Sprache womöglich meine größten Leidenschaften sind und somit der größte Teil meiner freiberuflichen Tätigkeit auch in der Weitervermittlung dieser Begeisterung und meines Wissens über Japan besteht, ist das erste Projekt in der folgenden Auflistung momentan das wohl älteste und am erprobteste seiner Art.
Allerdings bin ich ein Mensch mit vielen Passionen, sodass die Liste dort noch lange nicht endet. Zudem sind die Inhalte der weiteren Projekte weitaus leichter zu lehren und auch für die Schülerinnen und Schüler einfacher zu erfassen, als eine gänzlich neue Sprache und Kultur.
In jedem der hier gelisteten Projektthemen habe ich mehrere Jahre Erfahrung sammeln und meine Kenntnisse und Fähigkeiten auf einen Stand bringen können, der es mir gestattet, diese Themen umfangreich, qualifiziert und authentisch anderen nahezubringen.
Meine Kurse, Workshops & Ferienbetreuungen bieten eine hervorragende Gelegenheit, außerhalb der mit Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung vollgepackten Schulzeit neue Talente und Interessen zu entdecken und sich intensiv mit diesen auseinanderzusetzen. So wie es auch bei mir mit dem Japanischen war, besteht natürlich bei jedem dieser Kurse die Möglichkeit, dass aus dem anfänglichen Hobby später eine erfüllende Profession erwächst.

Ferienbetreuung & Workshops

Generell sind alle hier gelisteten Angebote auch als Wochenkurse realisierbar, was dann einem kleinen Intensivkurs im jeweiligen Fachgebiet gleichkommt. Soll das Thema nachhaltig vermittelt werden, wären jedoch wöchentlich wiederkehrende Arbeitsgemeinschaften angemessen. Insofern eignet sich ein solch komprimierter Tages- oder Wochenkurs auch ideal zur Bewertung der Resonanz bei Schülerinnen und Schülern vor der Etablierung eines entsprechenden regelmäßigen Kursprojekts.

Japan rückt in den vergangenen Jahren mehr und mehr in den Fokus globaler Aufmerksamkeit und sein kultureller wie auch wirtschaftlicher Einfluss prägen bereits seit Jahrzehnten Düsseldorf mit.
Einige der traditionellen Werte der japanischen Kultur sind der starke Zusammenhalt im Kollektiv, das Streben nach Harmonie und Frieden, das starke Pflichtbewusstsein und die Dankbarkeit und Aufmerksamkeit für selbst die kleinsten Dinge. Diese Werte und weitaus mehr erfährt man am besten im direkten Umgang mit der japanischen Bevölkerung.

 

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Da trotz der voranschreitenden Annäherung Japans an die westliche Kultur noch immer ein Großteil auch der jüngeren Bevölkerung Japans kaum eine Fremdsprache beherrscht, ist der effektivste Zugang zur japanischen Gesellschaft und Kultur nach wie vor ihre Sprache.

Japanisch ist obgleich seiner überaus hohen Komplexität verhältnismäßig einfach in seinen Grundzügen zu erlernen. Je tiefer man dann in die Sprache und ihre verschiedenen Konzepte eintaucht, umso mehr erschließt man in einem exponentiellen Lernprozess den Facettenreichtum dieser faszinierenden Kultur.

Weiterhin erhöhen sie ihre Einstiegschancen in die in Düsseldorf angesiedelten japanischen Unternehmen, die nicht selten Sprach- und Kulturkenntnissen einen hohen Wert bei der Auswahl ihrer neuen Mitarbeiter oder Auszubildenden beimessen.
Durch das Erlernen der japanischen Sprache erschließen sich die Schüler und Schülerinnen den Zugang zu einer dem Westen bis dato noch größtenteils unbekannten Kultur, all ihren Ausprägungen und ihren über 127 Millionen Angehörigen, was ihnen die Möglichkeit verschafft, wichtige Werte und Weisheiten für ihr eigenes Leben zu entdecken, mit denen andere in Deutschland aufwachsende Kinder erfahrungsgemäß erst später in Berührung kommen werden.

Mit der Möglichkeit zum Erlernen der japanischen Sprache erhöhen Sie auch potentiell die Attraktivität Ihrer Schule, da an Japan interessierte Jugendliche möglicherweise eher eine Schule besuchen möchten, an der sie die Sprache dieses Landes erlernen können.

 

Kursinhalte

Während im ersten Jahr ganz grundlegende Konzepte im Vordergrund stehen, sollten regelmäßig teilnehmende Schüler nach 4 Jahren sowohl über fortgeschrittene Sprachkenntnisse als auch über ein besseres Verständnis der japanischen Kultur und interkultureller Aspekte verfügen.
Nach 4 Jahren konsequenten und regelmäßigen Japanisch-Unterrichts sollten die Kursteilnehmer auch in der Lage sein, den international anerkannten Japanese Language Proficiency Test (kurz JLPT) mindestens auf der Stufe N3 (aus Stufen N5 bis N1) erfolgreich zu absolvieren.
Die Präsentation dieses Kurses mitsamt einer Zusammenstellung des Curriculums finden Sie hier:

Japanisch für Ihre Schülerinnen & Schüler

Das Erste, woran man beim Bogenschießen denkt, sind vermutlich schön befiederte Pfeile, die lange durch die Luft fliegen und mit einem dumpfen Geräusch ins Ziel einschlagen. So spektakulär das auch für manche aussehen mag – die wahre Begeisterung des Bogenschießens findet sich in der dafür nötigen Konzentration, Präzision und Gelassenheit. Ohne all dies verfehlt man nicht nur das Ziel, sondern läuft Gefahr, sich, seiner Ausrüstung oder gar anderen Schaden zuzufügen.
Um diese Risiken auf ein vernachlässigbares Minimum zu reduzieren, bedarf es einer verantwortungsvollen und fachlich korrekten Anleitung.

 

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Bogenschießen trainiert sowohl Körper als auch Geist, sodass neben motorischen Fertigkeiten, kontrollierter Atmung und der Gesamtkörperwahrnehmung auch wichtige Eigenschaften wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Koordination, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit entwickelt oder gestärkt werden.
Zudem ist der Umgang mit Pfeil und Bogen hautnah erlebte Physik, die hier spielerisch erkundet werden kann und wer sich außerdem noch für die Geschichte des Bogenschießens interessiert, hat die Möglichkeit, sich auch noch kulturell und geschichtlich weiterzubilden.

 

Kursinhalte

Bevor in diesem Kurs der erste Pfeil von der Sehne geschleudert wird, lernen die Teilnehmer die Sportgeräte, Bogen und Pfeile, erst einmal in ihrer Gänze und ihren verschiedenen Variationen kennen und werden eingewiesen, worauf hinsichtlich der Ausrüstung, aber auch insbesondere der Sicherheit zu achten ist. Denn wenngleich der Bogen keine Waffe per Gesetz ist, so wurde und wird er noch immer als solche eingesetzt und besitzt Tötungspotential bei unsachgemäßem Gebrauch, was einen überaus umsichtigen und verantwortungsvollen Umgang unabdingbar macht.

Sind all diese vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen, geht es über zum Erlernen der richtigen Schusstechnik, die sowohl aus dynamischen wie auch statischen Elementen, der korrekten Griff-, Zug- und Ablasstechnik sowie der Ausrichtung zum Ziel bestehend, weitaus komplizierter ist, als manche auf den ersten Blick vermuten mögen.
Um reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen, werden all diese Elemente Schuss für Schuss trainiert, bis sie größtenteils automatisch korrekt abgespult werden und das restliche Präzisionstraining vom Muskelgedächtnis und der Hand-Augen-Koordination übernommen werden kann.

Im weiteren Verlauf können auch robuste und langlebige Zielscheiben in Selbstbauweise produziert werden, die dann für den Kurs oder aber das selbstständige und sichere Schießtraining verwendbar sind. Der Bau eigener Pfeilköcher ist ebenfalls mit einfachsten Mitteln möglich.

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Als Schießplatz eignet sich am besten eine Turnhalle, da hier der Zugang von Passanten baulich auf die Eingänge begrenzt ist und auch stark ihr Ziel verfehlende Pfeile dank der baulichen Vorrichtungen aufgehalten werden können. Zur Vermeidung von Schäden an der Hallenwand bei leichten Fehlschüssen kann ein Netz oder Laken als Pfeilfang hinter den Zielscheiben aufgehängt werden.
Steht kein geschlossener Raum mit einer Länge von 10 bis 40 m zur Verfügung, so kann auch unter freiem Himmel geschossen werden, solange gewährleistet ist, dass alle Risiken, die zu Verletzungen und Schäden in Folge von Fehlschüssen führen können, ausgeschlossen sind. Dies ist erreichbar, indem man den gefährdeten Bereich entsprechend absperrt und markiert sowie hinter den Zielen ein in Breite und Höhe ausreichenden Pfeilfang (Erdwall, Mauer, Fangnetz) hat oder errichtet. Somit wäre auch das Schießen in Richtung einer im Erdgeschossbereich möglichst fensterfreien Gebäudemauer denkbar.

Die Ausrüstung eines Bogenschützen besteht natürlich in erster Linie aus Pfeilen und Bogen, aber auch Schutzausrüstung wie ein Unterarmschutz und Schießhandschuh sind empfehlenswert.
Für meine Kurse besitze ich momentan einen Rechtshandbogen mit 6 darauf abgestimmten Pfeilen. Soll aber Bogenschießen langfristig und unabhängig betrieben werden, ist die Anschaffung eigener Ausrüstung jedoch ohnehin unumgänglich und auf lange Sicht günstiger.
So erhält man gute Bögen schon ab 60 € und höhere zweistellige Beträge. Die Preise für Fertigpfeile liegen je nach Ausstattung zwischen 4 € und 10 €.
Für Unterarmschutz und Schießhandschuh müssen ebenfalls nicht mehr als jeweils 10 € ausgegeben werden.
Möchte man seine Pfeile dann noch an der Hüfte oder auf dem Rücken tragen und einen entsprechenden Köcher nicht im einfachen Selbstbau anfertigen, so gibt es auch hier günstige und qualitativ gute Exemplare im Bereich von 6 € bis 36 €.
Das Startbudget für einen mangels ausreichender Pfeile eher lauffreudigen Bogenschützen läge demnach bei etwa 100 €. Wer sich seiner Sache sicher ist und etwas langfristiger und nachhaltiger einkaufen möchte, wird diesen Betrag aber vermutlich übersteigen. So lag der Preis für meine Erstausrüstung aus dem örtlichen Fachhandel bei etwas über 200 € – das war im Frühling 2013 und dank guter Pflege schieße ich noch immer mit dem gleichen Bogen und 1 Pfeil aus dieser Zeit hat auch noch überlebt und dient derzeit als vielseitiger Testpfeil. Bei meinem aktuellen Bogensportausrüster, Arrowforge , bekäme man aber eine vernünftige, sehr gute und nachhaltige Gesamtausrüstung schon für 180 €.

Je nachdem, wie erfolgreich sich dieser Kurs insbesondere in meinem außerschulischen Kursangebot entwickelt, wird sich voraussichtlich auch mein Arsenal an Ausrüstung leicht erweitern. Allerdings fehlen mir aktuell sowohl die finanziellen als auch räumlichen Voraussetzungen, ein entsprechendes Ausrüstungslager einzurichten.
Insofern richtet sich dieser Kurs momentan noch insbesondere an Schulen, in denen ein Interesse an diesem Sport bereits ausdrücklich festgestellt wurde. Angesichts der jedoch tatsächlich vorliegenden Beliebtheit des Bogenschießens und der immer stärker gewordenen Verwendung in diversen Unterhaltungsmedien wie Filmen und Videospielen ist die allgemeine Neigung zum Bogenschießen erwartungsgemäß eher höher einzuschätzen, sodass sich hier auch eine Investition ins Blaue sehr wohl lohnen könnte.

Die wohl häufigsten Antworten auf die Frage, was man später mal werden möchte, sind bei vielen Kindern entweder „YouTuber“ oder „Streamer“.

Der Traum vom vermeintlich „einfachen Geld“ bewegt viele Kinder schon früh dazu, sich auf YouTube, Twitch & Ko zu engagieren. Was viele, weder Kinder noch Erwachsene, aber nicht wissen, ist, dass es für die Nutzung dieser Medienplattformen zahlreiche Vorschriften und Gesetze gibt. So ist selbst bei Erreichen des Mindestalters von 13 Jahren das Einverständnis der Eltern nachzuweisen. Und selbst dann gilt es noch, weitere Themen, wie beispielsweise die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform, die Impressumspflicht nach dem Telemediengesetz, Urheberrecht und, je nachdem, was man für Inhalte bereitstellen möchte, diverse andere Regularien zu beachten.

 

Kursinhalte

In erster Linie werden die jungen Selbstständigen daher in diesem Kurs über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt, bevor es tatsächlich an die wirkliche Gestaltung ihres öffentlichen Auftritts und die Erstellung, Bearbeitung und Einpflegung ihrer Inhalte geht.
Die Teilnehmer dieses Kurses werden unter anderen in folgenden Themenbereichen geschult:

  • – gesetzliche Vorschriften, Urheberrecht, Rechte und Pflichten im Allgemeinen
  • – Erstellung, Gestaltung und Betreiben eines Kanals
  • – Videoschnitt- & -bearbeitung
  • – Grafikbearbeitung, Gestaltung von Kanallogo & Kanalbanner, Thumbnails
  • – Marketing-Maßnahmen im Vorder- und Hintergrund
  • – Interaktion mit Zuschauern
  • – SEO (Suchmaschinenoptimierung)
  • – Tags, Videobeschreibung, Querverweise & weiterführende Links
  • – zusätzliche soziale Medien für mehr Reichweite

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Als angemessene Arbeitsumgebung für diesen Kurs werden Computer mit Internetzugang und ausreichender Rechenleistung zur Verwendung von Hitfilm Express benötigt.
Verschiedene, für die im Kurs anfallenden Aufgaben verwendete Software ist nachfolgend aufgelistet:

  • – Microsoft PowerPoint
  • – Hitfilm Express [FreeWare]
  • – Grafikbearbeitungsprogramme (GIMP [FreeWare], Inkscape [FreeWare], et cetera)
  • – Streamlabs OBS

Weiterhin wird die Einverständniserklärung der Eltern zum Betreiben eines Kanals auf der gewünschten Plattform sowie zur Veröffentlichung der nach dem §5 Telemediengesetz für ein Impressum erforderlichen, persönlichen Daten benötigt.

Interessierte Schülerinnen und Schüler, die eine solche Einverständniserklärung nicht erhalten oder das Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung von YouTube, Twitch und den meisten anderen sozialen und Medienplattformen unterschreiten, können dennoch an diesem Kurs teilnehmen, um sich schon frühzeitig mit den oben gelisteten Themen auseinanderzusetzen, sich so die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen und ein gut vorbereitetes, ausgereiftes Konzept zu entwickeln, mit dem sie dann zu gegebener Zeit an den Start gehen können.

Einen kleinen Vorgeschmack dieses Kurses können Sie anhand einer Reihe von Lehrvideos, die ich ebenfalls für dieses Thema produziert und veröffentlicht habe, genießen: How to YouTube – MartialManiaK

Karate Dō beschäftigt sich als waffenlose Kampfkunst vorrangig mit Stößen, Schlägen und Tritten, aber auch Hebeln und Würfen und infolgedessen auch mit dem Kampf am Boden.

 

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Bei sämtlichen Kampfkünsten geht das Üben von Techniken einher mit der Entwicklung des Charakters und des Geistes. Das Studium und die Anwendung des Budō oder eines Bujutsu erstrecken sich somit weit hinein in das alltägliche Leben eines Budōka.
So kann der Budō, unabhängig von Alter, Geschlecht und körperlichen Voraussetzungen, eine große physische wie auch spirituelle Bereicherung darstellen.
Insbesondere Kinder ab Grundschulalter lernen durch die Ausübung solch komplexer asiatischer Kampkünste neben wichtigen motorischen Fähigkeiten auch Werte wie Respekt, Disziplin, Ausdauer, Selbstbewusstsein sowie Selbstbeherrschung.

Karate dient aber nicht nur der physischen und psychischen Entwicklung von Leib und Seele, sondern kann in angepasster Form auch zur Selbstverteidigung beitragen. Im Training des Karate Dō ist Selbstverteidigung ein immer wiederkehrendes Thema.
Die stets erste Maßnahme der Selbstverteidigung ist die bewusste Wahrnehmung der eigenen Umgebung und die daraus resultierende Vermeidung von riskanten Situationen. Schlägt diese Maßnahme fehl oder ist gar nicht erst ergreifbar, kommen Deeskalation und erst im letzten Schritt die aktive Selbstverteidigung zum Einsatz.

 

Kursinhalte

Ein als Arbeitsgemeinschaft angelegter Kurs kann all diese Inhalte leider nur sehr begrenzt vermitteln, da häufig nicht genügend Zeit für ein nachhaltiges Training zur Verfügung steht. Insofern setze ich den Fokus in diesem Kurs auf die Kernkonzepte und Grundtechniken des Karate Dō und biete den Kindern, die sich intensiver mit dem Karate Dō auseinandersetzen möchten, an, am Training meines Karate-Vereins, dem Asahi Karate Dō e.V. , teilzunehmen.

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Für die Einrichtung dieses Kurses wird lediglich ein geeigneter Sportraum, idealerweise mit Parkett, benötigt.
Ausrüstung ist allerhöchstens hilfreich aber nicht notwendig. Die Teilnahme ist mit gewöhnlichen Sportsachen möglich.

„Da steht man doch sowieso nur die meiste Zeit und wirklich schwierig sieht das auch nicht aus.“ – Genau das waren auch meine vorherrschenden Gedanken in Bezug auf Baseball, bis ich mich mal etwas genauer damit auseinandergesetzt und es auch selbst gespielt habe. Sehr schnell habe ich dann begriffen, was die Faszination an diesem Sport ausmacht und möchte ihm daher auch in Deutschland zu größerer Beliebtheit verhelfen. Baseball und Softball sind zwei Namen für größtenteils ein und denselben Sport. Der Unterschied besteht hierbei lediglich in den Feldmaßen und der Ausrüstung. Was ich entsprechend in diesem Text über Baseball schreibe, gilt ebenso für Softball.

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Neben vielen motorischen Fähigkeiten erfordert es sowohl taktisches wie auch teilweise psychologisches Geschick, um in einem Baseball-Spiel bestehen zu können. So ist es mit ausreichender Präzision möglich, als verteidigende Mannschaft bestimmte Szenarien zu erschaffen, die es erleichtern, die angreifende Mannschaft schneller oder sicherer zu stoppen. Andersherum gibt es diverse Wege, das Spiel als angreifende Mannschaft zu seinen Gunsten zu dirigieren. Dieser äußerst vielschichtige Schlagabtausch ist es, was Baseball so viel spannender macht, als es auf den ersten Blick scheint.

Kursinhalte

Die Schüler und Schülerinnen lernen hier zuerst die allgemeinen Regeln und Spielzüge des Baseballs kennen und trainieren dann ihre Wurf- und Schlagfertigkeiten, wobei das taktische Repertoire dann mit zunehmender Sicherheit über die motorischen Abläufe auch immer um neue Spielweisen erweitert wird.

Ausrüstung & Lokalitäten

Da beim Baseball der Ball sehr weit fliegen kann, sollte als Sportfläche idealerweise ein Fußballplatz oder eine freie Rasen- oder Schotterfläche mit 60 m bis 90 m Seitenlänge zur Verfügung stehen. Die für die Feldmarkierung benötigten Bases (Gummiausführung zum temporären Spielfeldaufbau) sind für knapp 30 € zu erwerben. Zur kalten Jahreszeit oder bei Regen kann man notfalls auch in einer Turnhalle trainieren, wobei das Training sich hierbei traditionsgemäß auf Verbesserungen der Technik und Taktik konzentrieren wird.

An Ausrüstung benötigt jeder Teilnehmer einen Baseballhandschuh. Weiterhin sollten mindestens 1 Schläger, ausreichend Bälle und gegebenenfalls Schutzausrüstung, insbesondere für den Catcher, vorhanden sein. Dank günstiger Sets ist es aber möglich, die allernötigste Ausrüstung mit einem Budget von 400 € bereitzustellen.

Da es in Düsseldorf mit den Dead Sox, den Senators, den Bandits und dem TSG Benrath ausreichend Baseball- beziehungsweise Softball-Vereine gibt, haben die Kinder auch die Möglichkeit, außerhalb der Schule diesen Sport weiterzuführen.

Für manche nur ein Fortbewegungsmittel, für andere eines der simpelsten, aber gleichzeitig am vielseitigsten einsetzbaren Sportgeräte – das Skateboard. Neben dem insbesondere bei sehr jungen Kindern beliebten Massenphänomen City-Roller und Stunt-Scooter soll es auch noch Kinder und Jugendliche geben, die ihr Interesse für das Skateboard entdecken. Für mich selbst war das im Alter von 14 Jahren der Fall. In meinen Einsätzen und Besuchen im Skatepark Eller bin ich aber bereits 3-jährigen Rollbrettfahrern begegnet und ab einem Alter von 9 bis 13 Jahren trifft man schon häufig auf Kinder, die ihr Brett und den Skatepark förmlich beherrschen.
Mit der Auswahl als olympische Disziplin bei den Olympischen Spielen in Tokyo kann davon ausgegangen werden, dass Skateboarding auch einen neuen Boom erfahren und seine Beliebtheit weiter zunehmen wird.
Für den Anfang benötigt man nichts anderes außer einer ebenen, ruckelfreien Fläche und einem Skateboard. Skateparks, ob groß oder klein, sind zwar ab einem bestimmten Punkt hilfreich für die eine oder andere neue Aufgabe, aber als jemand, der das Skaten auf Parkplätzen und mit selbstgebauten Hindernissen begonnen und erlernt hat, kann ich bestätigen, dass auch einfachste Plätze genügen.
Insbesondere das Streetskaten entstand aus dem und lebt vom Bezwingen urbaner Elemente wie Treppen, Bordsteinen, Handgeländern und was eben in der Stadt sonst so befahrbar ist. Hier sind der Kreativität schlichtweg keine Grenzen gesetzt.

 

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Skateboarding ist ein Hobby, das nicht nur eine massive Langzeitmotivation fördert, da man nie alles können kann und immer wieder auf neue Herausforderungen trifft, sondern zudem auch mit einer starken sozialen Integration einhergeht.
So sind viele langfristig begeisterte Skateboardfahrer unter anderem zielstrebiger, kreativer, selbstständiger, fokussierter und strahlen mit physischer wie auch psychischer Ausdauer. Die Kinder und Jugendlichen lernen sozialen Umgang durch Kontakte zu anderen Gleichgesinnten – die meisten erfahreneren Skater sind nämlich durchaus kontaktfreudig und hilfsbereit. Auch Um- und Voraussicht werden durch diesen Sport hervorragend geschult, da beides zwingend notwendig ist, um Unfälle durch Zusammenstöße zu vermeiden.

 

Kursinhalte

Zu den Inhalten dieses Kurses gehören in erster Linie das Kennenlernen des Sportgerätes, sicheres Auf- und Absteigen genauso wie sicheres Fahren und Bremsen. Ist das erreicht, kann man übergehen zu den ersten Balance-Übungen und Tricks. Von hieran ist gänzlich den Teilnehmern überlassen, welche Richtung sie einschlagen möchten.

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Geeignete Sportflächen können bereits ein eben gepflasterter oder asphaltierter Schulhof, eine Turnhalle (wobei hier ein geringes Risiko für Schäden am Bodenbelag durch die Metallachsen besteht) oder eben nahe gelegene Skateparks oder Multifunktionsflächen sein.

Das Mindeste an Ausrüstung für diesen Kurs ist natürlich ein Skateboard. Für Kinder bis zu einer Größe von etwa 130 cm kann hierbei die Anschaffung eines etwas kleineren Skateboards sinnvoll sein. Preise für gute Anfänger-Skateboards rangieren von 50 € bis 65 €. Für die nicht obligatorische, aber zu empfehlende Schutzausrüstung liegt der Preis für ein komplettes Set (Schoner für Arme und Beine & Helm) bei 30 € bis 40 €.
Zu guter Letzt sollte man, zumindest anfangs, nur mit festem Schuhwerk aufs Brett steigen. Es soll auch Barfußskater geben, aber das ist etwas für erfahrene und äußerst widerstandsfähige Menschen.
In den meisten Fällen haben Kinder, die am Skateboardfahren interessiert sind, aber bereits das Nötige an Ausrüstung, sodass die Startkosten hier oft vernachlässigt werden können.

In einem Zeitalter, in dem nicht mehr nur kleine Figuren oder Werkzeuge, sondern gar ganze Häuser und Bauwerke per 3D-Drucker in nur kurzer Zeit erschaffen werden können, ist die Fähigkeit, eigene Vorstellungen digital in ein 3D-Modell umsetzen zu können, mehr wert als je zuvor.

 

Vorteile für Ihre Schülerschaft

Mit Hilfe verschiedenster und kostenloser 3D-Modellierungsprogramme hat heutzutage jeder die Möglichkeit, formlose Ideen in formvollendete Modelle umzusetzen und diese dann als Bauplan für die Umsetzung in Handarbeit oder aber eben per 3D-Drucker zu verwenden.

 

Kursinhalte

So werden die Teilnehmer dieses Kurses anhand einfacher Modellierungsaufgaben mit der Modellierungssoftware vertraut gemacht, entwickeln ein Gefühl für Dimensionen und lernen Schritt für Schritt neue Techniken, mit denen sich noch effizienter arbeiten lässt.
Sind die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, soll an freien, selbst erdachten Objekten gearbeitet und experimentiert werden. Der Kreativität sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt.

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Für die Arbeit mit 3D-Modellierungsprogrammen sind Computer mit genügender Rechenleistung erforderlich. Zwar gibt es auch Programme, die für die Verwendung mit Tablets oder anderen Touch-Screen-Geräten entwickelt wurden, aber hier stößt man schnell an technische Grenzen bei der Umsetzung komplexerer Projekte.
Eine Internetverbindung ist nicht zwingend notwendig, aber durchaus hilfreich, da viele Modelle in freien Bibliotheken im Internet verfügbar sind und als Übungsobjekte oder Inspiration dienen können.

Das volle Potential dieses Kurses lässt sich im Übrigen hervorragend mit der nachfolgend vorgestellten Arbeitsgemeinschaft entfalten.

Die handwerkliche Arbeit mit Holz ist so zeitlos wie sie faszinierend sein kann. Ob pragmatisch oder ästhetisch – aus Holz kann man so viel bauen und basteln, dass einem nie die Ideen ausgehen.

 

Kursinhalte & Vorteile für Ihre Schülerschaft

Für gewöhnlich starte ich in diesem Kurs damit, den Kindern und Jugendlichen zu verstehen zu geben, dass einem erfolgreichen Projekt immer eine gründliche Planung voransteht, sodass in diesem Kurs nicht nur der Umgang mit Holz, sondern auch diverse Planungsvorgänge sowie Umweltbewusstsein in Form von sparsamer Materialverwendung und Recycling erlernt werden sollen. In der Vorbereitung ihrer Projekte entwickeln die Schülerinnen und Schüler zudem ein tieferes Verständnis der drei Dimensionen und erhöhen so ihre räumliche Vorstellungskraft.
Ein weiterhin äußerst wichtiger Aspekt bei der Arbeit mit scharfem und spitzem Werkzeug und spanenden Materialien ist die Arbeitssicherheit, in der ebenfalls alle Teilnehmer vor Beginn jeglicher Handarbeit geschult werden.

 

Ausrüstung & Lokalitäten

Optimal lässt sich dieser Kurs in einer Werkstatt oder einem Werkraum mit entsprechendem Werkzeug (Sägen, Schraubzwingen, Schrauben, Nägeln, Bohrmaschine, eventuell Stichsäge, ideal auch Schraubstöcke) realisieren.
Das Material kann entweder aus Holzresten, in der Natur gesammeltem unbearbeitetem Holz oder natürlich dem Baumarkt bereitgestellt werden.
Zu guter Letzt gehört zur Werkstattarbeit auch das Aufräumen und die Reinigung des Arbeitsplatzes, sodass mindestens ein Staubsauger und einige Besen vorhanden sein sollten.

Projektfinanzierung - Tarife, Preise & Kosten

Nicht jeder Schule stehen die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung, um ihren Schülerinnen und Schülern Bildungsangebote externer Dozenten anbieten zu können. Deswegen und auch weil ich Wissen einen größeren Wert als Geld beimesse, besteht bei meinem Honorar ein gewisser Verhandlungsspielraum.
So liegt mein Honorar für eine Unterrichtsstunde für gewöhnlich bei 30 €. Sollten jedoch alle abrufbaren Finanzierungsmöglichkeiten dermaßen begrenzt sein, dass dieser Betrag nicht erbracht werden kann, besteht die Möglichkeit, eine den Umständen angepasste und angemessene, individuelle Vergütung zu vereinbaren.
In erster Linie möchte ich aber explizit darauf hinweisen, dass neben dem Schulamt und den Trägervereinen der Schulen, die üblicherweise die Fördermittel für solch extrakurrikurale Aktivitäten bereitstellen, auch die Familien selbst für die Bildung ihrer Nachkommen verantwortlich sind und somit auch in Bezug auf die Übernahme der damit verbundenen Kosten involviert werden sollten.
Bei einem Bildungsangebot, das einmal 45 Minuten wöchentlich in 36 Wochen pro Schuljahr stattfindet, beläuft sich mein Honorar auf maximal 1080 €. Selbst bei nur 5 Teilnehmern läge der Beitrag pro Kind bei etwa 20 € monatlich. Das ist in den meisten Fällen nicht viel mehr, als eine Vereinsmitgliedschaft kostet.

Dazu sei angemerkt, dass die nachfolgend vorgestellten Konzeptionen lediglich als Vorschläge für eine erste grobe Einschätzung dienen sollen. Jeder Kurs, ob auf ein ganzes Schuljahr, sprich 36 Wochen, oder eine einzelne Projektwoche beziehungsweise Ferienbetreuung ausgelegt, ist sowohl hinsichtlich des Inhaltes als auch der Kosten in gewissem Maße individuell anpassbar. Wie eingangs erwähnt, ist natürlich auch die Buchung einmaliger Kurseinheiten möglich, um beispielsweise auszuloten, wie die Resonanz unter der Schülerschaft ist.

Für Kurse, die spezielle Ausrüstung erfordern, verlinke ich diese in kostengünstiger, aber qualitativ angemessener Ausführung unter den Preistafeln am Seitenende.

JAPANISCH

2160

pro Schuljahr

BOGEN-
SCHIESSEN

1800

pro Schuljahr

YOUTUBE &
STREAMING

1080

pro Schuljahr

JAPANISCH

777

pro Woche

BOGEN-
SCHIESSEN

1350

pro Woche

YOUTUBE &
STREAMING

666

pro Woche

KARATE & SV

189

pro Tag

BASEBALL &
SOFTBALL

ab 495

pro Tag

SKATEBOARD

99

pro Tag

HOLZWERKEN

699

pro Woche

3D-MODELING

189

pro Tag

Ausrüstung & Material


Bei Schutzausrüstung für den Catcher ist eine Maske Pflicht. Aber auch für die übrige Schutzausrüstung lohnt sich die Anschaffung definitiv, da so das Verletzungsrisiko drastisch reduziert wird.

Eine beispielhafte Auflistung von Werkzeug und Baumaterialien folgt demnächst samt dazugehöriger Preise. Bis dahin kann von einem Budget von 150 € für Werkzeug und 100 € für Material für eine Woche mit 6 Teilnehmenden ausgegangen werden.